Handlungsspielräume im laufenden IT-Betrieb Ein laufender IT-Betrieb braucht klare Zuständigkeiten, darf aber nicht durch unnötige Einzelgenehmigungen gelähmt werden. DAXS und der Kunde können deshalb projektbezogen festlegen, welche Tätigkeiten im Alltag eigenständig erfolgen dürfen und welche Schritte eine zusätzliche Freigabe brauchen. Handlungsebene Beispiele Typische Abstimmung Routinebetrieb Supportbearbeitung, Fehleranalyse, abgestimmte Wartung oder Dokumentationspflege Innerhalb eines laufenden Betreuungsrahmens Administrative Standardaufgaben Benutzerverwaltung, Berechtigungsanpassungen oder Lizenzverwaltung nach Vorgabe Benannte Ansprechpartner und vereinbarte Regeln Wesentliche Änderungen Neue Systeme, größere Migrationen, Architekturänderungen oder Abschaltungen Vorab abgestimmte technische und fachliche Freigabe Kritische oder sicherheitsrelevante Eingriffe Produktive Eingriffe mit erkennbarer Auswirkung auf Verfügbarkeit, Daten oder Sicherheit Passender Freigabe- und Kommunikationsweg Finanzielle Entscheidungen Bestellungen, kostenwirksame Aktivierungen oder langfristige Vertragsänderungen Nur innerhalb klar definierter Grenzen oder nach ausdrücklicher Zustimmung Keine pauschale Generalvollmacht Eine allgemeine Betreuung bedeutet nicht automatisch eine unbegrenzte Vollmacht. Der Handlungsspielraum wird sachlich und projektbezogen beschrieben, etwa für Administration, Providerkommunikation, Supportfälle, Lizenzverwaltung oder einzelne Bestellungen innerhalb definierter Grenzen. Entscheidungen bleiben nachvollziehbar DAXS bereitet technische Optionen und erkennbare Auswirkungen auf. Der Kunde entscheidet über seine geschäftlichen Anforderungen, Budgets und akzeptierten Risiken. Bei kleinen Unternehmen können Rollen schlank bleiben, wichtig ist nur ein verlässlicher Informationsfluss. Weiterführend: Betreuungsmodelle und Service-Level und Zusammenarbeit und Beauftragung.